AGB

1. Vertragsabschluss

Die Reiseanmeldung ist ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Reisevertrages zu den in unserem Prospekt angegebenen Bedingunågen. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder fernmündlich vorgenommen werden. Der Reisevertrag kommt mit schriftlicher Bestätigung des (Veranstalters oder des Reisebüros) über die Buchung und den Preis zu Stande. Durch die Anmeldung erkennen die Reiseteilnehmer die folgenden Reisebedingungen von Sofrone Messerschmidt Reisen – nachfolgend kurz Messerschmidt Reisen genannt- an.

2. Zahlung

Mit Erhalt der schriftlichen Reisebestätigung und Übermittlung des Sicherungsscheines werden 20 % des Reisepreises als Anzahlung fällig. Der Restbetrag ist 4 Wochen vor Reisebeginn zu zahlen. Bei Buchungen, die weniger als 3 Wochen vor Reisebeginn erfolgen, ist der Reisepreis in voller Höhe spätestens 10 Tage vor Reisetermin zu zahlen (Feststellung des Zahlungseinganges). Zahlungen haben unter Angabe der auf der Reisebestätigung ersichtlichen Rechnungsnummer zu erfolgen. Ihre auf den Reisepreis geleisteten Zahlungen sind gemäß § 651 k BGB insolvenzversichert. Geht der Anzahlungsbetrag nicht sofort oder innerhalb von 10 Tagen nach Datum der Rechnung ein und wird auch nach Aufforderung unter Fristsetzung keine Zahlung geleistet, so ist Messerschmidt Reisen berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen und die Buchung zu stornieren. In diesem Fall können gemäß Ziff. 7 zu berechnende Kosten als Schadensersatz geltend gemacht werden. Ohne vollständige Zahlung besteht kein Anspruch auf Erbringung der Reiseleistungen.

3. Versicherungen

Versicherungen (z.B. Reiserücktrittskosten-versicherung) sind nicht im Reisepreis enthalten. Wir empfehlen den Abschluss von Reiseversicherungen wie Reisegepäck-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht-, Reisekrankenversicherung. Die Prämie ist mit der Anzahlung auf den Reisepreis fällig. Ein etwaiger Versicherungsvertrag wird erst wirksam mit Zahlung der Prämie. Wenn ein Versicherungsfall eintritt, ist die Europäische Reiseversicherungs AG, Postfach 800545, D-81605 München unverzüglich zu benachrichtigen. Wir sind mit der Schadensregulierung nicht befasst.

4. Leistungen

Der Umfang der vertraglichen Leistung ergibt sich aus unserem Prospekt, d.h. der hierzu aufgeführten Leistungsbeschreibungen des jeweiligen Reiseangebotes sowie auf die hierzu Bezug nehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistung verändern, bedürfen einer schriftlichen Bestätigung durch uns.

5. Leistungs- und Preisänderungen

Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die von uns nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen (Streckenführung, Flugplanänderung, etc.). Der Reiseveranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Flugkosten oder Flughafengebühren. Werden die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Abgaben wie Flughafen-Gebühren oder Flugkosten gegenüber dem Reiseveranstalter erhöht, so kann dieser den Reisepreis um den konkret auf den einzelnen Reisenden entfallenden Erhöhungsbetrag heraufsetzen. Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises hat der Reiseveranstalter den Reisenden unverzüglich zu informieren. Preiserhöhungen ab dem 20. Tag vor Reisebeginn sind unwirksam. Bei Preiserhöhungen von mehr als 5 % über dem bestätigten Reisepreis ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Preiserhöhung bzw. -änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.

6. Flugbestätigung

Da die Bestätigung des Flugplans im Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft liegt, sind Änderungen der Flugzeiten,Streckenführung usw. teilweise nicht vermeidbar. Im Falle von Linienflugbuchungen ist der Reiseteilnehmer daher verpflichtet, sich die Flugzeiten für Hin- und Rückflug jeweils 24 Stunden vor Flugbeginn rückbestätigen zu lassen. Sofern dies versäumt wird, gehen daraus entstandene Mehrkosten zu Lasten des Reiseteilnehmers.

7. Rücktritt durch Kunden, Umbuchung, Ersatzperson

Bei Rücktritt des Reiseteilnehmers vom Reisevertrag bzw. bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen (die Reise wird ohne Rücktritt nicht angetreten) ist an uns angemessener Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen sowie für unsere Aufwendungen zu zahlen. Anstelle der konkret berechneten Rücktritts-Entschädigungen beträgt der pauschalierte Anspruch bei Stornierungen pro Person bis zum 31. Tage vor Reisebeginn 20% (mindestens EUR 40,- pro Teilnehmer)

bis zum 30. Tag 25 %
bis zum 22. Tag 30 % bis zum 15. Tag 40 % bis zum 7. Tag 60 % bis zum 6. Tag 70 %

ab dem 2. Tag vor Reiseantritt bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 % des Reisepreises.

Bei der Pauschalisierung sind die gewöhnlichen ersparten Aufwendungen und die mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleitung berücksichtigt. Der Reiseteilnehmer ist berechtigt, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt keine oder geringere Kosten entstanden sind. Bei Auto-, Bahn- und Busreisen

ab 21. Tag vor Reisebeginn 25%
ab 6. Tag vor Reisebeginn 50% (Visagebühren 100%).

Der Reiseteilnehmer ist berechtigt, den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt keine oder geringere Kosten entstanden sind. Empfohlen wird die schriftliche Rücktrittserklärung bzw. schriftliche Umbuchungserklärung, da das Datum des schriftlichen Einganges der Rücktrittserklärung für die Berechnung der Rücktrittskosten maßgeblich ist. Bei Stornierungen sind bereits ausgehändigte Reiseunterlagen zurückzugeben. Rücktrittskosten sind auch dann zu zahlen, wenn der Reiseteilnehmer die Reise nicht oder nicht rechtzeitig antritt. Wenn zwei oder mehrere Personen gemeinsam eine Schiffskabine oder ein Doppel- oder Mehrbettzimmer gebucht haben und keine Ersatzperson an Stelle eines zurückgetretenen Teilnehmers tritt, sind wir berechtigt den vollen Zimmerpreis zu fordern oder, wenn möglich die verbleibenden Teilnehmer anderweitig unterzubringen. Bei Umbuchungen hinsichtlich des Reise-Termins, des Reiseziels, des Reiseortes, des Reiseantritts, der Unterkunft, der Verpflegungsart oder der Beförderungsart werden wir bis zum 7. Tag vor Reisebeginn eine Umbuchungsgebühr von EUR 25,- je Reiseteilnehmer erheben. Bei Umbuchungen ab dem 6. Tag vor Reiseantritt (können nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu den angegebenen Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung vorgenommen werden) werden wir Aufwendungsersatz entsprechend der Regelung für Rücktritte verlangen. Tritt eine Ersatzperson in den Vertrag ein, haften Sie und die Ersatzperson dem Reiseveranstalter gegenüber als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die entstehenden Mehrkosten. Dem Wechsel durch eine Ersatzperson kann durch uns widersprochen werden, wenn die Ersatzperson den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder der Teilnahme gesetzliche oder behördliche Anforderungen entgegenstehen.

8. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

Der Reiseveranstalter kann vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen, wenn folgende Fälle vorliegen: – bis 14 Tage vor Reiseantritt, wenn die in der Reiseausschreibung festgelegte Mindest-Teilnehmerzahl für eine Reise nicht erreicht wird (der eingezahlte Reisepreis wird ohne Abzug zurückgezahlt) – bis 28 Tage vor Reiseantritt, wenn das Buchungsaufkommen so gering ist, dass die uns im Falle einer Durchführung entstehenden Kosten eine Überschreitung der wirtschaftlichen Opfergrenze bedeuten würde. Den eingezahlten Reisepreis erhalten Sie zurück.

9. Außergewöhnliche Umstände

Wird die Durchführung der Reise infolge bei Vertragsschluß nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so kann sowohl der Reiseteilnehmer als auch der Reiseveranstalter den Reisevertrag kündigen.Wird der Reisevertrag gekündigt, so kann der Reiseveranstalter für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen. Der Reiseveranstalter ist in diesem Fall verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere falls der Vertrag die Beförderung umfasst, die Reisenden zurück zu befördern. Die durch die Rückbeförderung entstehenden Mehrkosten sind vom Reiseveranstalter und Reiseteilnehmer je zur Hälfte zu tragen. Zusätzlich entstehende Mehrkosten gehen zu Lasten des Reiseteilnehmers.

10. Gewährleistung

Wird eine Reise nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Reiseteilnehmer innerhalb angemessener Zeit Abhilfe verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Um–stand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat. Der Reiseteilnehmer ist verpflichtet, bei evtl. Leistungsstörungen alles Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen oder Schäden gering zu halten. Der Reiseveranstalter ist berechtigt, Ab–hilfen zu schaffen, indem eine gleichwertige Ersatzleistung erbracht wird. Die Abhilfe kann auch verweigert werden, wenn sie einen unverhältnismäßig hohen Aufwand darstellen würde. Die Ersatzleistung kann vom Reiseteilnehmer abgelehnt werden, wenn die Annahme der Ersatzleistung aus einem uns erkennbaren Grund nicht zuzumuten ist, insbesondere wenn durch die Annahme der Gesamtzuschnitt der Reise erheblich verändert wird. Nach Rückkehr von der Reise kann der Reiseteilnehmer eine der Minderleistung entsprechende Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn trotz des Abhilfeverlangens Reiseleistungen oder von ihm angenommene Ersatzleistungen nicht erbracht wurden und er es nicht schuldhaft unterlassen hat, den Mangel anzuzeigen. Sofern der Reiseveranstalter innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe leistet oder erklärt, dass die Abhilfe nicht möglich ist, und die Reise infolge der nicht vertragsgemäßen Leistungserbringung erheblich beeinträchtigt wird, kann der Reiseteilnehmer den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag danach aufgehoben, so behält der Reiseteilnehmer den Anspruch auf Rückführung, falls der Vertrag eine Rückbeförderung mit einschließt. Der Reiseteilnehmer schuldet dem Reiseveranstalter den auf die in Anspruch genommene Leistung entfallenden Teil des Reisepreises, sofern diese Leistungen für den Reiseteilnehmer nicht völlig wertlos waren.

11. Beschränkung der Haftung

Die Haftung für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt

a) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeührt wurde oder

b) soweit wir für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind.

Keine Haftung besteht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden und die wir als Fremdleistungen gekennzeichnet haben. Ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Reiseveranstalter ist ausgeschlossen oder beschränkt, soweit aufgrund gesetzlicher Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, dessenHaftung ebenfalls ausgeschlossen oder beschränkt ist. Soweit der Reiseveranstalter vertraglicher Luftfrachtführer ist, regelt sich die Haftung nach den Bestimmungen des Luftfrachtgesetzes in Verbindung mit dem internationalen Abkommen von Warschau, Den Haag, Guadelajara, Montrealer Vereinbarung u.a. Das Warschauer Abkommen beschränkt in der Regel die Haftung des Luftfrachtführers für Tod und Körperverletzung sowie für Verlust und Beschädigung von Gepäck.

12. Mitwirkungspflicht

Jeder Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen. Kommen Sie schuldhaft diesen Verpflichtungen nicht nach, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

13. Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung

Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Reisebeendigung gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reiseteilnehmer ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert war. Diese Ansprüche verjähren nach den §§ 651 c bis 651 f BGB in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Hat der Reiseteilnehmer solche Ansprüche geltend gemacht, so ist die Verjährung bis zu dem Tag gehemmt, an dem der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist. Ansprüche auf Schadensersatz wegen Körperverletzung oder Tötung des Reisenden verjähren 3 Jahre nach Beendigung der Reise.

14. Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsvorschriften

Bundesbürger benötigen nach Rumänien nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für die Einhaltung der Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Sämtliche Nachteile, die aus dem Nichtbefolgen dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu Ihren Lasten, auch wenn sich diese Vorschriften nach der Buchung geändert haben sollten. Es wird ausdrüklich darauf hingewiesen, dass jederzeit die Möglichkeit einer nachträglichen Änderung dieser Bestimmungen durch die staatlichen Behörden besteht. Messerschmidt- Reisen wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bemühen, die Reiseteilnehmer so rechtzeitig wie möglich zu unterrichten. Den Reiseteilnehmern wird jedoch nahe gelegt, selbst die Nachrichten über die Änderungen der Bestimmungen in ihrem Reiseland zu verfolgen, um sich frühzeitig auf geänderte Umstände einstellen zu können.

15. Sonstige Bestimmungen und Vereinbarungen

Für das Zustandekommen einer Pauschalreise kann in Einzelfällen die Buchung von zusätzlichen Flugkontingentplätzen durch Drittanbieter notwendig werden. Der Reisende geht in diesem Fall durch seine Anfrage einen verbindlichen Vertrag gegenüber dem Reiseveranstalter ein, der in schriftlicher oder telefonischer Form erfolgen kann. Bei einer eventuellen späteren Absage seitens des Reisenden gegenüber dem Reiseveranstalter, ist dieser berechtigt noch vor Zustandekommen eines schriftlichen Vertrages vom Reisenden die anfallenden Stornokosten, die sich nach dem Stornogebühren des Drittanbieter richten, einzufordern.

16. Unwirksamkeit

Offensichtliche Druck und Rechenfehler berechtigen uns zur Anfechtung des Reisevertrages. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet grundsätzlich nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

Firmensitz des Veranstalters:
Sofrone Messerschmidt Reisen Postanschrift: Bülowstraße 11 , 10783 Berlin Gesch.ftsführer: Sofrone Messerschmidt

Flüge





Wir bieten Linienflüge mit verschiedenen renommierten Fluggesellschaften sowie Charterflüge mit der AIR BERLIN nach Bukarest/Varna.

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Rundreisen





Wir bieten landschaftlichen Touren in Rumänien und in den umliegenden Gebieten an.

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